Was soziale Netzwerke mit Autos zu tun haben

Anfang des 20. Jahrhunderts sind hunderte Autohersteller in den USA wie Pilze aus dem Boden geschossen. Wie in fast jeder neuen Industrie machte sich schnell eine Goldgräberstimmung breit. Wenige Jahrzehnte später waren so gut wie alle pleite – nur einige Große überlebten. Wer aus dem Massensterben der Automobilhersteller im 20. Jahrhundert das Ende des Automobils abgeleitet hätte, wäre zu recht verspottet worden. Der Branche wurde nur das Schicksal jedes neuartigen Wirtschaftszweiges zuteil: Sie konsolidierte sich.

Ganz ähnlich funktioniert das auch mit den sozialen Netzwerken, die in den vergangenen Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind. So will AOL das teuer gekaufte Bebo schließen oder verkaufen.

Nun schließt Handelsblatt-Medienjournalist Hans-Peter Siebenhaar aus dem Sterben einzelner Plattformen gleich auf das Sterben der sozialen Netzwerke insgesamt (“Das Sterben sozialer Netzwerke hat begonnen”, nur im Print). Dabei wachsen die Platzhirsche – allen voran Facebook – kräftig weiter. Als Paradebeispiel führt Siebenhaar “Second Life” an – ausgerechnet das technisch schlechte Produkt, das außerhalb einer kleinen Riege von Journalisten und Konzernvorständen ohne dem Hauch einer Ahnung vom Internet nie irgendwen interessiert hat. Selbst zu Spitzenzeiten waren gerade einmal 40.000 Nutzer auf Second Life online – bei Facebook sind mehr als 400 Millionen aktiv.

Facebook wird es auch in 100 Jahren noch geben. Bei Ford ist das schon weniger sicher.

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Komplexität und Krise

Er war erst 29 Jahre alt, da bekleidete er auch schon bei Goldman Sachs den Posten des Vizepräsidenten für den Handel mit strukturierten Produkten. So war er auch Chef des Teams, das den „Abacus“ strukturierte und an die Kunden verkaufte. Sein Geschäft war das Risiko. Tourre wusste das und liebte sogar den Nervenkitzel. In einer E-Mail schrieb er im Januar 2007: „Immer mehr Leverage im System. Das ganze Gebilde wird bald zusammenbrechen … einziger Überlebender, der fabelhafte Fab … der in der Mitte all der komplexen, hoch geleveragten, exotischen Trades steht, die er selbst kreiert hat, ohne notwendigerweise alle Verknüpfungen dieser Monstrositäten zu verstehen!“ 

Quelle: FAS

Gegen Goldman Sachs ermittelt, wie ihr wahrscheinlich den Medien entnommen habt, die US-Börsenaufsicht SEC. Hintergrund ist genau jenes strukturierte Subprime-Produkt Namens Abacus 2007-AC1. Der Vorwurf der SEC in Kurzform: Die US-Großbank habe das Produkt im Auftrag eines Kunden – des Hedgefonds-Managers John Paulson – erstellt und dann an Goldman-Kunden verkauft. Der Hedgefonds Magnetar habe als Kenner des US-Immobilienmarktes absichtlich die schlechtesten Subprime-Kredite in dem strukturierten Produkt untergebracht – und gleichzeitig gegen den Ausfall des Papiers gewettet. Unter dem Strich verdiente Magnetar Milliarden

Goldman Sachs habe diesen Interessenkonflikt verschwiegen. Sehr schön ausführlich und verständlich erklärt findet sich das bei der FAS. Zu den Kunden, die das drittklassige Hypothekenpapier kauften – wie könnte es anders sein – zählte natürlich auch die deutsche Skandalbank IKB. Aufgedeckt hat den Skandal übrigens wieder eimal kein klassisches Medium, sondern das durch Spenden finanzierte Internet-Projekt Pro Publica, das jüngst mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde.

Wenn das, was die US-Börsenaufsicht behauptet stimmt – und derzeit spricht vieles dafür – wäre das ein Skandal. Insgesamt haben Anleger durch Abacus rund eine Milliarde Dollar verloren, rund 150 Millionen davon die staatlich gerettete IKB. Gegen den Anlagebetrug des Bernhard Madoff sind das jedoch Peanuts: Durch sein Fonzi-System entstand Anlegern ein Schaden, der mehr als fünfzig Mal so hoch ist. Dennoch veranlasst den linksliberalen britischen “Guardian” die Nachricht dazu festzustellen, nun wisse man endlich die Wahrheit: Die Finanzkrise war kein Fehler, sondern ein Betrug, schreibt das Blatt. 

Wenn es doch nur so einfach wäre. Gegen die Billionen von Kosten durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise nimmt sich der Eine-Milliarden-Betrug sehr bescheiden aus. Meiner Meinung nach war die Finanzkrise von vorne herein systemimmanent angelegt, was ich in zahlreichen Blog-Artikeln ausgeführt habe. Und einen der Gründe offenbart “Fab” Tourre selbst in der oben zitierten E-Mail. Er sah sich als letzter Überlebender in der in der Mitte all der komplexen, hoch geleveragten, exotischen Produkte, die er selbst kreiert hat, “ohne notwendigerweise alle Verknüpfungen dieser Monstrositäten zu verstehen”. Heute ist Fabrice Tourre 31 und Executive Director von Goldman Sachs in London. Die Bank hat heute den Gewinn des ersten Quartals 2010 veröffentlicht: Er stieg um 91 Prozent.

Lesetipp: Nicholas Taleb – Der Schwarze Schwan

Mehr zu Thema: Vertuschung an Wall Street – Fall Magnetar

Kritische Gedanken zu Wikileaks

“Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen”

Punkt acht der Hackerethik

Ich habe mir gerade den Podcast zu Wikileaks bei Küchenradio mit Wikileaks-Mitglied Daniel Schmitt angehört – und das Projekt hinterlässt von seiner Konzeption bei mir einen zwiespältigen Eindruck.

Sicher, Wikileaks.org gebühren große Verdienste. In einer Zeit, in der investigativer Journalismus immer stärker dem Kostendruck zum Opfer fällt, übernimmt das Projekt eine sehr wichtige Funktion in der Gesellschaft, zu der die Medien offenbar immer seltener in der Lage sind. Nicht Medien konnten den brisanten Toll-Collect-Dokumenten habhaft werden – dazu brauchte es Wikileaks. Aber auch diesseits des Atlantiks kam das US-Militär mit der Geheimhaltung eines Videos, das ein US-Massaker im Irak zeigte durch – bis es die Plattform veröffentlichte.

Dokumentation oder Interpretation?

Daniel spricht im Interview mit Küchenradio viel darüber, wie wichtig es sei, den Inhalt des Irak-Videos vor der Veröffentlichung geheim zu halten. Ansonsten könne sich die US-Propagandamaschinerie auf die Veröffentlichung des Videos vorbereiten und hätte bei Veröffentlichung sofort eine Interpretation der Ereignisse parat, mit der sie die öffentliche Meinung manipulieren könnten, so argumentiert er. Stattdessen solle die Weltöffentlichkeit die Chance bekommen, die Bilder unvoreingenommen betrachten zu können – ohne Interpretation.

Leider verzichtete auch Wikileaks selbst nicht auf die Interpretation des Gezeigten, sondern liefert sie in Form eingeblendeter Texte mit. Schon das Orwell-Zitat zu Anfang zeigt, dass es sich bei Wikileaks weniger um eine um Neutralität bemühte Aufklärer-Plattform handelt, als vielmehr um politische Aktivisten mit einer klaren politischen Agenda. Die Interpretation des Gezeigten durch die Texteinblendungen war mutmaßlich auch einer der Günde, warum viele etablierte Medien erst einen Tag später berichteten. 

Wikileaks als Denunziantenplattform?

Eine schlüssige Beantwortung der Frage, wie Wikileaks die komplett anonym hochgeladenen Daten auf Authentizität prüft, bleibt Daniel in dem Interview meiner Ansicht nach schuldig. Es werde geprüft, betont er zwar – aber wie, verrät er nicht. Mir persönlich fällt angesichts der komplett anonymen Quelle und einer Personalstärke, die aus einem kleinen Kreis von Freiwilligen besteht, kein gangbarer Weg ein.

Auch die Frage nach einer Güterabwägung zwischen öffentlichem Interesse an geheimen Dokumenten und dem Schutz der Privatsphäre beantwortet das Projekt aus meiner Sicht unbefriedigend. “Im Zweifel für die Veröffentlichung”, fasst Daniel die Policy des Projekts zusammen. So will Wikileaks beispielsweise auch 37.000 interne E-Mails der NPD veröffentlichen – ungefiltert. Man kann davon ausgehen, das unter diesem kaum zu überschauendem Datenhaufen auch viele private Informationen zu finden sind. Die Plattform veröffentlichte außerdem interne Mitgliedlisten der britischen neonazistischen BNP.

Kritisch muss man sich auch Fragen, ob eine Veröffentlichung interner Kommunikation aus anderen Organisationen – man nehme als Beispiel mal eine etablierte Partei wie Grüne oder SPD – mit ähnlichem Wohlwollen aufgenommen würde. Gilt das Briefgeheimnis nicht auch für vertrauliche E-Mails? Sollten Bürgerrechte wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung nicht unteilbar sein?

Wikileaks muss die Ethikdebatte führen

Was mich am meisten stört ist die Tatsache, dass die von Philip Banse angesprochenen Ethik-Fragen offenbar nicht einmal projektintern ein Thema sind. Es greift das um sich, was man leider häufig unter jenen findet, die sich für eine gute Sache einsetzen: Als ehrenamtlicher Streiter gegen die dunklen Mächte dieser Welt ist man schon mal grundsätzlich im Recht.

Leider scheint das auch die Sicht einiger Medien zu sein, die beispielsweise die wenig belegte Behauptung verbreiteten, Wikileaks-Mitarbeiter würden vom CIA verfolgt – bishin zu seriösen Medien wie n-tv.de und sueddeutsche.de. Ausgerechnet die Taz ist hier vorsichtiger und titelte korrekter: “Wikileaks fühlt sich verfolgt“. Es sei an das alte Hajo-Friedrichs-Motto erinnert: “Mache Dich nie gemein mit einer Sache. Auch nicht mit einer guten”. 

Das Wikileaks-Projekt ist gut und wichtig – gerade in einer Zeit, in der die etablierten Medien ihrer gesellschaftlichen Aufgabe immer weniger nachkommen wollen oder können. Aber auch Wikileaks muss sich den kritischen Fragen nach einer Güterabwägung zwischen Privatsphäre und öffentlichem Interesse, zwischen Aufklärung und Denunziantentum und zwischen korrekter Berichterstattung und Gerüchte stellen.

Die Beantwortung dieser Fragen ist dabei allesamt sehr diffizil. Was sind öffentliche Daten, was private? Kann auch an privaten Daten ein öffentliches Interesse bestehen, das schwerer wiegt als der Schutz der Privatsphäre? Wie kann die Authentizität eines Dokuments geprüft werden, bevor es veröffentlicht wird? Ich habe keine Antworten auf diese Fragen aber sie stellen sich – und müssen im Dialog mit der Gesellschaft beantwortet werden.

Update: Nach dem Hinweis von supagruen in den Kommentaren habe ich mir auch die erste Küchenradio-Folge angehört, in der Daniel Schmitt zu Wikileaks interviewt wird – und ich bin ehrlich schockiert. Daniel sagt dort, das einzige Kriterium, nach dem Wikileaks entscheidet, ob sie ein Dokument veröffentlichen, sei – neben der technischen Fragen, ob es noch nicht veröffentlicht wurde – die Relevanz.

Dann widerspricht er sich jedoch und sagt, das Wikileaks-Team könne sich nicht anmaßen zu entscheiden, was für irgendwen relevant sei oder nicht – das müsse derjenige tun, der das Dokument hochlädt. Wikileaks würde daher natürlich auch sehr private Daten wie beispielsweise Namen und Adressen von Teilnehmern eines schwulen Chat-Rooms veröffentlichen, sollte jemand ein solches Dokument hochladen.

Offensichtlich haben wir es bei Wikileaks mit Ideologen zu tun, bei denen außer die Informationsfreiheit keine anderen Werte mehr zählen. Ich hatte mir schon überlegt, ob ich für das Projekt spenden soll. Aber unter diesen Umständen auf gar keinen Fall.

Stützels Comeback und Westerwelles Abstieg

Volkswirtschaftliche Saldenmechanik. Das Wort klingt alt. Nach Gewinden, quietschenden Kurbeln – und einer mechanistischen Auffassung von Wirtschaft. So manch ein Ökonom dürfte dieser Tage trotzdem den guten alten Sützel aus dem Regel holen, dessen Hauptwerk eben genau diesen Titel trägt.

Grund dafür ist der jüngste Vorstoß von Frankreichs Finanzministerin Christine Legarde – jene, die von der “Financial Times” zur Finanzministerin des Jahres 2009 gewählt wurde. Sie forderte Deutschland auf, das gerne mit den Finger auf andere zeigt und sich selbst als großes strahlendes und exportstarlkes Vorbild sieht, wenigstens “a little something” gegen die globalen Ungleichgewichte zu tun, die seit der Finanzkrise in den Fokus der internationalen Politik gerückt sind.

Die Reaktion aus Deutschland kamen schnell und einhellig: Was erlauben sich diese europäischen Schlendriane unsere starke deutsche Exportwirtschaft so zu kritisieren? Sah sich Deutschland mit seiner Lohnzurückhaltung bei gleichzeitig hoher Produktivität doch immer als strahlendes Beispiel für ganz Europa, wenn nicht sogar die Welt.

Die Deutschen können allerdings froh sein, dass die Welt dem deutschen Beispiel nicht gefolgt ist – sonst würden sie ihre Mercedes nämlich nicht mehr los. Christine Lagarde ist auch nicht die einzige, die Deutschlands Expotfixierung als egoistisch brandmarkt. Zuvor hatte Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker die deutsche Politik aufgefordert für höhere Löhne zu sorgen – und zwar durch einen möglichst saftiges Tarifplus im öffentlichen Dienst, der eine Signalwirkung für die anderen Branchen hat.

Selbst in Deutschland soll es Politiker geben, die schon mal ein ökonomisches Lehrburch in die Hand genommen haben – und mehr davon als man vielleicht vermuten würde, sind in der Linkspartei. So wie beispielsweise Berlins Wirtschaftsenator Harald Wolf. Der schrieb für die FTD bereits im Februar: Griechenlands Problem heißt Deutschland. Das halte ich zwar für völlig überspitzt – aber es ist ohne Zweifel ein Teil der Wahrheit. 

China steht am Pranger, Deutschland wird verschont

Während alle Welt seit Jahren auf China zeigt, die ihre Währung künstlich unterbewerten und so nach Berechnungen von Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman die Weltwirtschaft 1,5 Prozent Wachstum jährlich kosten, ist Deutschland bisher ziemlich glimpflich davon gekommen.

Zu früheren Zeiten konnten sich Deutschlands Nachbarstaaten dieser Art “Beggar my neigbour“-Politik durch die Abwertung ihrer Währung entledigen, um so wettbewerbsfähiger zu werden. Heute drückt Deutschland seine Handelspartner in der Euro-Zone gnadenlos an die Wand. Die Gemeinschaftswährung verhindert, dass die Handelspartner über eine Abwertung ihrer Währung “Dampf ablassen” können.

Der Grundgedanke von Stützels Saldenmechanik ist eigentlich denkbar einfach: Die Tatsache, dass Deutschland seit Jahrzehnten Waren und Dienstleistungen von größerem Wert exportiert als einführt, bedeutet nichts weiter, als dass Deutschland seinen Handelspartnern sozusagen einen Kredit gewährt. Dieser Kredit muss aber auch irgendwann in Form eines höheren Binnenkonsums und höherer Importe genutzt werden. Stattdessen ist Deutschland aber, ähnlich wie China, zum großen Kapitalexporteur geworden – und blähte auch damit die amerikanische Immobilienblase mit auf.

Wir haben in Deutschland einen Vizekanzler, dem diese grundsätzlichen Regeln der internationalen Handelsbeziehungen nicht klar sind. Stattdessen beklagt er, dass China – ein wirtschaftlich aufstrebendes Land mit über 1,3 Milliarden Einwohnern – Deutschland als Exportweltmeister abgelöst hat. Dabei sind die wirtschaftspolitischen Ziele des magischen Vierecks – zu dem auch das außenwirtschaftliche Gleichgewicht gehört – sogar im Stabilitätsgesetz von 1967 für die BRD festgeschrieben. Der Begriff “gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht”, der nach herrschender Lehrmeinung durch das magische Viereck definiert ist, besitzt sogar Verfassungsrang.

Fast in Vergessenheit geraten: Das magische Viereck der Volkswirtschaftslehre. Bildquelle: Wikipedia

Ich weiß, ich springe jetzt etwas im Thema – aber das muss ich einfach mal loswerden: Für mich könnte niemand besser den geistigen Niedergang der FDP repräsentieren als Guido Westerwelle. Eine Partei, die sich einst mit dem Namen eines Ralf Dahrendorfs schmücken durfte, ist zu einer koksenden BWLer-Party verkommen, deren Vorsitzender nichtmal die einfachsten wirtschaftlichen Zusammenhänge kennt.

Was Stützel bereits 1978 feststellte, gilt heute leider mehr denn je:

So besteht zwischen der Wirtschaftstätigkeit des Herrn Schulze und der Tätigkeit aller übrigen Mitglieder der Weltwirtschaft außer zahllosen anderen Beziehungen auch noch der primitive Zusammenhang, dass stets, sooft Herr Schulze mehr verkauft und einnimmt als er selbst kauft und ausgibt, die „übrige Weltwirtschaft“ im gleichen Zeitraum einen gleichgroßen Überschuss Ihrer Käufe über Ihre gleichzeitigen Verkäufe haben wird, da offensichtlich jeder Verkaufsakt für den Partner einen Kaufakt darstellt. Man braucht, um derartige Zusammenhänge darzustellen, keine höhere Mathematik, es genügt, im Bewusstsein zu halten, dass eben auf dieser Erde stets 2 + 2 = 4 bleibt.

Man könnte vermuten, dass solche arithmetischen Zusammenhänge wie der unseres kleinen Beispiels stets so primitiv und so selbstverständlich sind, daß es gar nicht nötig ist, sie eigens zu erwähnen, geschweige denn zum Gegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung zu machen.

Prüft man aber Aussagen über volkswirtschaftliche Zusammenhänge etwas näher unter diesem speziellen Aspekt, dann muß man leider feststellen, daß gerade diese “primitiven” Zusammenhänge vielfach nicht beachtet werden.

Quelle: Wolgfang Stützel – Volkswirtschaftliche Saldenmechanik